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Impressum © Thilde van Norel 2014 - Geigenbau Berlin


Über die Geigenbauerin Thilde van Norel

Thilde van Norel verbindet seit ihrer Kindheit eine enge Beziehung mit der Violine – sie musizierte in Orchestern, Quartetten und Duos. Während ihres Studiums der Politikwissenschaft lernte sie außerdem, das Violoncello zu spielen. Nach dem Studienabschluss arbeitete Thilde fünf Jahre für die niederländische Regierung, in dieser Zeit entdeckte sie auch den Geigenbau – und so kam eins zum anderen. Thilde entschloss sich, ihrer Leidenschaft zu folgen, und ging nach England, um an der Newark School of Violin Making Geigenbau und -restauration zu studieren. Sie schloss die Hochschule erfolgreich ab, ihr Cello erklang – gespielt vom Allegri Quartett – zu den Diplomfeierlichkeiten ihres Jahrgangs. 2007 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Gitarrenbauer Christian Köhn, ein Atelier, in dem seither Saiteninstrumente höchster Qualität entstehen. Mit vier anderen Instrumentenbauern schloss sich Thilde 2011 zu einer Werkstattgemeinschaft unter dem Namen Picea zusammen, in der jeder selbstständig arbeitet, aber durch Wissensaustausch und geteilte Erfahrungen von den anderen profitiert. „Es liegt im Interesse eines jeden, sein Wissen und seine Erfahrung zu teilen, nur deshalb erreichen wir im Geigenbau heute solch ein hohes Niveau.“ Thildes Hauptaugenmerk liegt auf dem Bau von Violoncelli. Ihre Instrumente werden für ihren reichen und vielschichtigen Klang sowie ihre schnelle und leichte Reaktion geschätzt. „Liebe und Sorgfalt sind der Antrieb meiner Arbeit“, verrät Thilde.